Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß dass ich gerne backe.
Oft sind es Cupcakes, die in meiner kleinen Küche entstehen. Schon seit längerem wollte ich mich an einen Cheesecake rantrauen. Nie habe ich Online ein schönes Rezept gefunden.
Entweder war es mir zu aufwendig, zu viele Zutaten oder der Kuchen sah einfach trocken aus.
Da kam mir der Besuch von meiner Freundin M. gerade recht. Sie brachte mir nämlich ihr Cheesecake Backbuch von Dr. Oetker mit (könnt ihr z.B. hier kaufen).
Ich kann mich gar nicht satt sehen an den tollen, vielen und einfachen Rezepten.
Hier also nun das Rezept für einen Oreo Cheesecake - OHNE BACKEN - (im Backbuch Cheesecake Black5 genannt):
FÜR DEN BODEN:
300g Oreo´s (oder Black5)
40g zerlassene Butter
FÜR DIE CREME:
400g Doppelrahm-Frischkäse (zimmerwarm)
150g Créme fraiche
6 Blatt weiße Gelatine
50g Zucker
400g Schlagsahne (min. 30% Fett)
FÜR DIE CANACHE:
80ml Milch (1,5% Fett)
120g Zartbitter-Kuvertüre
Und so geht´s:
1. Für den Boden acht Kekse halbieren und die weiße Creme mit einem Messer abschaben. Die Kekshälften zum Garnieren beiseitelegen
2. Restliche Kekse in einen Gefrierbeutel geben. Den Beutel fest verschließen. Kekse mit einer Teigrolle fein zerböseln und mit der abgeschabten Creme in eine Rührschüssel geben. Die Butter hinzugeben und gut unterrühren.
3. Einen Tortenring (Durchmesser etwa 22cm) auf ein Backblech (mit Backpapier belegt) stellen - oder ihr nehmt wie ich eine Springform. Die Bröselmasse mit einem Esslöffel gleichmäßig in dem Tortenring verteilen und zu einem Boden andrücken - nicht zu fest, da es sonst Probleme beim Kuchstück rausheben gibt.
Den Bröselboden mindestens 10 Minuten in den Kühlschrank stellen.
4. Für die Creme Frischkäse und Créme fraiche glatt rühren. Gelatine nach Packungsanweisung einweichen, leicht ausdrücken und in einem kleinen Topf mit Zucker und 3 Esslöffeln Frischkäsemasse bei schwacher Hitze unter Rühren auflösen.
Die warme Gelantinemasse mit einem Schneebesen unter die restliche Frischkäsemasse rühren. Sahne steif schlagen und unterheben.
5. Die Frischkäsecreme auf dem Bröselboden verteilen und mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
6. Für die Canache Milch in einem Topf zum Kochen bringen. Kuvertüre grob hacken und unter Rühren in der heißen Milch schmelzen. Canache abkühlen lassen und lauwarm auf der Frischkäsemasse verteilen. Cheesecake nochmals 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
7. Zum Servieren Cheesecake mit einem Messer vom Tortenringrand lösen. Die beiseite gelegten Kekshälften am den Cheesecakerand drücken und auf den Cheesecake stecken. Oder wie ich alle restlichen Kekshälften grob zerbröseln und in der Mitte anhäufen.
Einfacher geht´s kaum.
Gut zugeben, durch die langen Kühlzeiten zieht es sich natürlich etwas hin, aber aufwendig ist der Kuchen wirklich nicht.
Ich könnt ja glatt schon wieder......und ihr???
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Donnerstag, 14. November 2013
Montag, 5. August 2013
Friss meine Shorts - Boxershorts Geburtstagskuchen.
Es stand mal wieder ein Geburtstag in der Familie an.
D. , der neue Freund meiner Schwägerin feierte mit uns seinen ersten Geburtstag in dieser Familie. Und da ich immer etwas backe, fragte ich ihn was er gerne hätte.
Eine Marzipantorte sollte es sein.
Soweit so gut.
Als ich ihn fragte, was für ein Geschenk er haben möchte bekam ich als eine Antwort: " eine rote Boxershorts mit weißen Punkten".
Ihr müsst wissen, wir machen immer viel Blödsinn zusammen und haben eine Menge Spaß.
Gut, dachte ich mir. Willste - kriegste!
Also wurde einfach beides kombiniert.
Ein Marzipan-Boxershortskuchen.
Und so könnt ihr ihn nach backen.
Mittwoch, 13. Februar 2013
Banoffie Pie - Sünde pur.
Banoffie Pie gehört defintiv zu meinen Lieblings Leckereien.
Banane, Karamell, Kekse und Sahne.....hmmmm...besser geht´s nicht.
Es versteht sich von selbst, dass man diese Kalorienbombe nicht täglich essen kann - ab und zu ist es aber sicherlich erlaubt.
Wieder mal kann ich euch keine genau Mengenangabe geben...ich mach das immer nach Gefühl.
Dieses Mal habe ich 2 Bananen, 18 Kekse, 1 Becher Sahne, ca. 100 gr. Butter und eine Dose Karamell benutzt.
Die Kekse zerbröseln. Sie sollten nicht zu grob sein, da sie sich sonst schwer mit der Butter vermischen lassen.
Die flüssige Butter zu den Keksen geben.
Keks-Buttermischung in eine Schale, Auflaufform oder kleine Gläser geben und verteilen. Leicht andrücken.
Am besten den Boden für 1 Std. in den Kühlschrank stellen.
Bananen in Scheiben schneiden und über den Boden verteilen.
Dann die Karamellcreme gleichmäßig verteilen.
Dabei kann es passieren, dass die Bananen nicht still liegen bleiben möchten. Das ist aber kein Problem. Wenn ihr die komplette Creme verteilt habt könnt ihr alles noch gut hin und her schieben um eventuelle Lücken zu füllen.
Die Karamellcreme habe ich aus Südafrika mitgebracht. Ihr könnt sie aber z.B. auch HIER kaufen oder stellt sie selber her.
Variante 1:
1 Dose gezuckerte (!!!!) Kondensmilch 2 Std. im Wasserbad kochen.
Die Dose muss mit Wasser bedeckt sein, sonst kann sie explodieren (zumindest wird das immer so beschrieben, mir ist das noch nie passiert).
Öffnet die Dose erst wenn sie völlig kalt ist - fertig!
Variante 2:
1 Dose gezuckerte Kondesmilch, 100 gr. Butter und 50 gr. Zucker.
Butter und Zucker bei niedriger Temperatur in einem Topf erhitzen bis die Butter geschmolzen ist und der Zucker sich aufgelöst hat.
Dann die Kondensmilch einrühren und vorsichtig zum kochen bringen, dabei immer rühren.
Wenn er die gewünschte Konsistenz hat vom Herd nehmen und über den Keksboden geben.
Kalt stellen.
Dann könnt ihr die Bananen drauf verteilen.
Variante 2 habe ich selber noch nicht ausprobiert...
Zum Schluß müsst ihr nur noch die Sahne steif schlagen und auf der Karamellcreme verteilen.
Entweder ihr streut noch Schokostreusel drauf oder z.b. auch Kakaopulver.
Und fertig ist eure süße Sünde!!!
Viel Spass beim nachmachen!
Donnerstag, 7. Februar 2013
Blogvorstellung "Fräulein Glücklich"
Königin der Naschereien
liebende Mama
Foto-Perfektionistin
kreativ ohne riesen Aufwand
Katzenmutti
Bei "Fräulein Glücklich" fühl ich mich perfekt aufgehoben. Seite um Seite gibt es bei ihr so tolle Rezeptideen, die auch noch machbar sind! Dabei beschränkt sie sich nicht nur auf süßen Zuckerkram.....
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Mini Haselnuss Eiswaffel-Cupcakes mit Himbeer-Mascarpone-Frischkäse Creme.
Man ey, wat´n langer Name für sowas kleines.
Ich finde, dass die normalen Cupcakes oft einfach zu mächtig, zu süß und einfach zu viel sind. Warum also nicht kleine, handliche Cupcakes backen?
Ihr braucht:
Waffelbecher (ich hab nur die kleinen Eierlikörbecher bekommen - es gibt auch größere)
Eier und Zucker schaumig schlagen. Dann die Butter hinzufügen und alles gut vemischen. Die restlichen Zutaten kurz unterrühren.
Den Teig in Hörnchen füllen. Die Hörnchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 180°C ca. 30 Minuten backen. Die kleinen Hörnchen brauchen ca. 20 min.
Der Teig reicht für 12 Cupcakes oder 24 normale Hörnchen oder 32 Mini Hörnchen.
Mascarpone, Frischkäse und Puderzucker miteinander vermengen. Die Himbeermarmelade unterheben. Solltet ihr frische oder tiefgefrorene Himbeeren verwenden, die Himbeeren vorher pürieren und dann unterheben.
Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf den ausgekühlten Cupcakes verteilen. Mit Streuseln oder frischen Himbeeren dekorieren. Lasst eurer Fantasie freien lauf.
Viel Spass beim Nachbacken und beim Naschen!
Ich finde, dass die normalen Cupcakes oft einfach zu mächtig, zu süß und einfach zu viel sind. Warum also nicht kleine, handliche Cupcakes backen?
Ihr braucht:
Waffelbecher (ich hab nur die kleinen Eierlikörbecher bekommen - es gibt auch größere)
Eier und Zucker schaumig schlagen. Dann die Butter hinzufügen und alles gut vemischen. Die restlichen Zutaten kurz unterrühren.
Den Teig in Hörnchen füllen. Die Hörnchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 180°C ca. 30 Minuten backen. Die kleinen Hörnchen brauchen ca. 20 min.
Der Teig reicht für 12 Cupcakes oder 24 normale Hörnchen oder 32 Mini Hörnchen.
Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf den ausgekühlten Cupcakes verteilen. Mit Streuseln oder frischen Himbeeren dekorieren. Lasst eurer Fantasie freien lauf.
Viel Spass beim Nachbacken und beim Naschen!
Mittwoch, 19. September 2012
Schnelle Oreo-Trüffel.
Neulich war ich auf eine Babyparty eingeladen. Da ich aber keine große Lust zu backen hatte, musste etwas schnelles und trotzdem leckeres her.
Schnelle ein paar Oreos gekauft - ein paar Minuten Zeit investiert - und fertig!
Schnelle ein paar Oreos gekauft - ein paar Minuten Zeit investiert - und fertig!
Ihr braucht:
Oreokekse (oder Kekse eurer Wahl)
Frischkäse
verschiedene Streusel z.b. Schokostreusel, Kakaopulver
So geht´s:
Kekse in ein Behälter geben, alternativ könnt ihr die Kekse auch in ein Gefrierbeutel packen.
Die Kekse klein bröseln z.b. mit einem Mörser, Hammer, Nudelholz (was immer euch am meisten Spass macht!)
Nun den Frischkäse hinzugeben. Leider kann ich euch keine genaue Menge sagen (ich bin doch so ein nach Gefühl Koch-Backmensch).
Es sollte mehr Keks als Frischkäse sein.
Alles gut verrühren bis ihr eine cremige Masse habt.
Aus der klebrigen Masse kleine Bällchen formen - übertreibt es nicht mit der Größe, die Masse ist ganz schön wuchtig.
Nun die Bällchen in Kakaopulver oder euren Streuseln rollen.
Auf Backpapier legen und eventuell etwas in den Kühlschrank stellen.
FERTIG!!
Diese kleinen Dinger sind sehr schnell gemacht und sind eine tolle Kleinigkeit zum mitbringen!
Viel Spass beim nachrollen! ♥
Mittwoch, 21. März 2012
Cake Pops
Cake Pops sind kleine saftige Kuchenbälle auf einem Stock. Sie sind wirklich unglaublich lecker, aber leider dauert die Herstellung eine kleine Ewigkeit (vielleicht mache ich auch einfach zu viele Varianten...).
Das braucht ihr um Cake Pops herzustellen:
- Kuchen (entweder backt ihr einen nach euren Rezept - ne Backmischung tuts aber auch)
- Buttercreme (Puderzucker und Butter) ein Rezept findet ihr z.B. hier
- Schaschlikspieße / Lollypopstiele (klick)
- Kuvertüre / Schokolade
- Steusel etc.
- Styropohr
Als ersten backt ihr euren Kuchen nach eurer Anleitung. Dann den Kuchen gut abkühlen lassen und zerbröseln.
Dann braucht ihr eure Buttercreme. Den gebt ihr zu den Kuchenbrösel hinzu (es ist wirklich wichtig, das der Kuchen kalt ist, sonst schmilzt eure Buttercreme!!!). Ihr könnt natürlich auch Buttercreme mit verschiedenen Aromen nehmen, z.B. bei einem Schokokuchen nehmt ihr Schokonbuttercreme.
Alles schön vermischen.
Aus dem Kuchenklumpen formt ihr etwas kleinere Tischtennisbälle. Rollt die Bälle in den Handflächen zu runden Kugeln. Bei meiner ersten Backaktion sind verschiedene Größen entstanden, bei meiner zweiten Backaktion (leider habe ich hier keine Bilder gemacht) wurden alle schön gleich groß - Übung macht den Meister.
Durch das Rollen in euren Händen wird die Butter sehr weich. Nun musst ihr die Kugeln kalt stellen (Kühlschrank oder Balkon - je nach Saison).
Wenn eure Kugeln kalt sind kommt die eigentliche Arbeit. Das Glasieren und Verzieren.
Schmelzt eure Glasur über einem Wasserbad, legt eure Stiele bereit (ich habe Schaschlikspieße genommen und einmal durchgeschnitten) und platziert eure Styrophorplatte. Vergesst eure Streusel nicht!!!
Nun nehmt ihr eine Kugel in die Hand, dippt das eine Ende des Spießes in die geschmolzene Schokolade und steckt es in die Kugel (nur zur Hälfte!! :-) )
Die Schokolade am Stiel soll für mehr Festigkeit sorgen.....vielleicht gehts auch ohne!
Nun haltet ihr die Kugel am Stiel fest und überzieht sie mit Schokolade. Ich denke hier muss jeder seine eigene Technik finden. Streusel drüber und fertig! Zum Trocknen steckt ihr sie auf eure Styrophorplatte!
Cake Pops schmecken wirklich großen und kleinen Kindern! :-)
Probierts aus!
Das braucht ihr um Cake Pops herzustellen:
- Kuchen (entweder backt ihr einen nach euren Rezept - ne Backmischung tuts aber auch)
- Buttercreme (Puderzucker und Butter) ein Rezept findet ihr z.B. hier
- Schaschlikspieße / Lollypopstiele (klick)
- Kuvertüre / Schokolade
- Steusel etc.
- Styropohr
Als ersten backt ihr euren Kuchen nach eurer Anleitung. Dann den Kuchen gut abkühlen lassen und zerbröseln.
| leider unscharf... |
Alles schön vermischen.
| Buttercreme |
| jetzt werden die Finger schmutzig |
Aus dem Kuchenklumpen formt ihr etwas kleinere Tischtennisbälle. Rollt die Bälle in den Handflächen zu runden Kugeln. Bei meiner ersten Backaktion sind verschiedene Größen entstanden, bei meiner zweiten Backaktion (leider habe ich hier keine Bilder gemacht) wurden alle schön gleich groß - Übung macht den Meister.
Durch das Rollen in euren Händen wird die Butter sehr weich. Nun musst ihr die Kugeln kalt stellen (Kühlschrank oder Balkon - je nach Saison).
Schmelzt eure Glasur über einem Wasserbad, legt eure Stiele bereit (ich habe Schaschlikspieße genommen und einmal durchgeschnitten) und platziert eure Styrophorplatte. Vergesst eure Streusel nicht!!!
Nun nehmt ihr eine Kugel in die Hand, dippt das eine Ende des Spießes in die geschmolzene Schokolade und steckt es in die Kugel (nur zur Hälfte!! :-) )
| 1. Kuchen Schoko-Banane |
| 2. Kuchen Haselnuss |
Die Schokolade am Stiel soll für mehr Festigkeit sorgen.....vielleicht gehts auch ohne!
Nun haltet ihr die Kugel am Stiel fest und überzieht sie mit Schokolade. Ich denke hier muss jeder seine eigene Technik finden. Streusel drüber und fertig! Zum Trocknen steckt ihr sie auf eure Styrophorplatte!
Cake Pops schmecken wirklich großen und kleinen Kindern! :-)
Probierts aus!
Montag, 21. November 2011
Schokotrifle
In einem Magazine bin ich über dieses Rezept gestolpert:
Da mein Mann ein absoluter Schokofanatiker ist, musste ich es einfach ausprobieren - und ich kann es sagen es ist der absolute Hammer!!!!
Die Zubereitung ist ruckzuck und es schmeckt einfach nur lecker!!!!
Die Zutaten:
60g Löffelbiskuits
100ml Kaffee
2cl Kaffeelikör (habe ich weggelassen)
300ml Schlagsahne
2 EL Puderzucker
1 EL Vanillezucker
100g Frischkäse
1 EL Kakao
2 Schokoriegel, z.B. Mars
Die Schokoriegel ins Gefrierfach legen.
Die Löffelbiskuits grob zerbrechen und in kleine Gläser, Schüsselchen verteilen.
Den kalten Kaffee mit dem Likör mischen und über die Biskuits geben.
Die Sahne mit dem Puderzucker und Vanillezucker steif schlagen.
Unter die Hälfte der Sahne Kakao und Frischkäse mengen und über die Löffelbiskuits geben.
Dann die restliche Sahne drübergeben, ca. 30 min. im Kühlschrank durchziehen lassen, dann mit gehobelten Schokoriegeln bestreuen .- tadaaa FERTIG!!!
Ich arbeite selten genau nach den Maßeinheiten.....(ausser beim Backen) daher habe ich es ein bisschen abgewandelt.
Wir haben festgestellt, dass es viel zu viel Kaffee ist! Laut dem Rezept ist noch sehr viel Kaffeeflüssigkeit am Glasboden vorhanden, das schmeckt allerdings nicht und macht es viel zu suppig.
Bei dem Kakaopulver war allerdings etwas großzügiger und habe lieber etwas mehr hinzugegeben.
Was ich sehr schwierig fand, war es die Schokoriegel klein zubekommen. Aber wenn man es irgendwie geschafft hat, belohnt einen der Geschmack!
Da mein Mann ein absoluter Schokofanatiker ist, musste ich es einfach ausprobieren - und ich kann es sagen es ist der absolute Hammer!!!!
Die Zubereitung ist ruckzuck und es schmeckt einfach nur lecker!!!!
Die Zutaten:
60g Löffelbiskuits
100ml Kaffee
2cl Kaffeelikör (habe ich weggelassen)
300ml Schlagsahne
2 EL Puderzucker
1 EL Vanillezucker
100g Frischkäse
1 EL Kakao
2 Schokoriegel, z.B. Mars
Die Schokoriegel ins Gefrierfach legen.
Die Löffelbiskuits grob zerbrechen und in kleine Gläser, Schüsselchen verteilen.
Den kalten Kaffee mit dem Likör mischen und über die Biskuits geben.
Die Sahne mit dem Puderzucker und Vanillezucker steif schlagen.
Unter die Hälfte der Sahne Kakao und Frischkäse mengen und über die Löffelbiskuits geben.
Dann die restliche Sahne drübergeben, ca. 30 min. im Kühlschrank durchziehen lassen, dann mit gehobelten Schokoriegeln bestreuen .- tadaaa FERTIG!!!
Ich arbeite selten genau nach den Maßeinheiten.....(ausser beim Backen) daher habe ich es ein bisschen abgewandelt.
Wir haben festgestellt, dass es viel zu viel Kaffee ist! Laut dem Rezept ist noch sehr viel Kaffeeflüssigkeit am Glasboden vorhanden, das schmeckt allerdings nicht und macht es viel zu suppig.
Bei dem Kakaopulver war allerdings etwas großzügiger und habe lieber etwas mehr hinzugegeben.
Was ich sehr schwierig fand, war es die Schokoriegel klein zubekommen. Aber wenn man es irgendwie geschafft hat, belohnt einen der Geschmack!
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